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Bei perfektem Spätsommerwetter haben am 19. September über 20 Witikerinnen und Witiker am Tobel Rundgang teilgenommen. Der Anlass wurde vom Quartierverein Witikon anstelle des Dorfmärts, welcher leider aufgrund der aktuellen Situation nicht stattfinden konnte, organisiert. Auf der Rundwanderung durch das Wehrenbachtobel und zurück durch das Stöckentobel nach Witikon  hörte man viel Mühlrad webunterwegs webGruppe web

 

Interessantes vom zuständigen Förster Patrik Rhyner und von Max Schultheiss. Max berichtete eindrücklich über die Geschichte der Trichtenhausermühle und über die Entstehung des Steinelefanten im Stöckentobel. Der Ort Trichtenhusen wird in einer Urkunde erstmals im Jahr 946 erwähnt und die Mühle ist seit 1417 urkundlich belegt. 1932 wurden die beiden Mühlräder abgebaut. Das Mühlrad oberhalb der Gebäude stammt aus dem Zürcher Oberland und hat keine Funktion mehr. Auf dem Weg zum Steinelefanten Elefant 1 webim Stöckentobel instruierte uns Patrik Rhyner über den Wald auf dem Stadtgebiet. Kranke Bäume müssen gerodet werden damit sich der Wald erneuern kann. Das geschlagene Holz bleibt mit wenigen Ausnahmen in der Schweiz. Den spritzenden Steinelefanten liess der damalige Verschönerungsverein für Zürich und Umgebung 1898 als Teil eines Erlebnispfads im Stöckentobel erbauen. Er wird von Grün Stadt Zürich gepflegt und unterhalten. Am Schluss wartete beim Clubhaus des FC Witikon ein Aperitif auf die Wandernden, welcher von Therese Näf und Christina Bürgisser umsichtig betreut wurde.

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Photos: Elisabetta Bruzzone Münger und Karl Schneider. Vielen Dank.