Auto Feuerwehr webAm 28. September organisierte der Quartierverein Witikon einen Feuerwehrtag. Bei schönem Herbstwetter kamen zahlreiche Familien mit Kindern zum Langmattschulhaus und liessen sich begeistern. Ein modernes Tanklösch-Fahrzeug von Schutz und Rettung Zürich und die alte Witiker Feuerwehrspritze des Feuerwehr-Vereins Witikon standen auf Spritze webdem Platz. Als weiteren Höhepunkt brachte ein Team von TransMedical einen Rettungswagen auf den Platz und zeigte die Einrichtung und die Funktionen, welche für die erste Hilfe und den Transport ins Spital gebraucht werden. Kleine und grosse Feuerwehrleute konnten das Feuerwehrauto von innen und aussen begutachten oder mit Wasser fiktives Feuer löschen. An der Feuerwehrspritze musste unter Einsatz von Muskelkraft Druck erzeugt Haus löschen webAn der Arbeit webwerden, um mit dem Strahlrohr genügend Wasser zu spritzen. Das Angebot der  Metzgerei Kratzer zum Löschen von Hunger und Durst war ausgezeichnet und wurde rege genutzt. Auf den bereitgestellten Festbankgarnituren liess sich eine gemütliche Mittagspause einlegen und die verschiedenen Notfallnummern konnten repetiert werden. Es war ein gelungener und lehrreicher Anlass auf dem Pausenplatz Langmatt.
Der grosse Einsatz der Organisatoren, allen voran Vanessa Kiefer mit Feuerwehrleuten der Milizfeuerwehrkompanie Ost, den Freiwilligen vom Quartierverein Witikon und des Feuerwehr-Vereins Witikon hat sich gelohnt. Ein grosses Dankeschön geht an alle Beteiligten.

 

 


Am Samstag, 14. September um 9 Uhr konnte der Dorfmärt pünktlich eröffnet werden. Bei prächtigem Spätsommerwetter konnten die Besucherinnen und Besucher über den Markt flanieren. Die Witikerinnen und Witiker sowie viele Gäste kamen in Scharen und freuten sich an der herrlichen Atmosphäre und am attraktiven Programm.

KarussellQV Stand

festbetriebSchmackhaftes Gebäck, Honig, Produkte aus der Dritten Welt, Esswaren, Schmuck und viel Selbstgemachtes konnte gekauft werden. Auch am Stand des Quartiervereins herrschte emsiges Treiben: Besonders begehrt waren die Pläne von Witikon als Tischset, die Witiker Schoggi und die Ansichtskarten. An den Marktständen und an den Informationsständen von Vereinen und Parteien herrschte Kinder FMHochbetrieb. Der Kinderflohmarkt hatte auch dieses Jahr eine rege Beteiligung. An mehr als 30 Plätzen wurden interessante Spiele, Bücher, Puzzles und viele weitere Spielsachen zum Verkauf angeboten. Natürlich war als Highlight für die Kleinsten auch das Karussell vor Ort. Der Turnverein Witikon in der Jordi-Schüür und der Kaiser im Holzerstübli servierten durchgehend prima Essen und Trinken

Jazz

Ein Riesenkompliment geht an das Organisations-Team unter der Leitung von Denise Kiefer vom Quartierverein. Sie haben ausgezeichnete Arbeit geleistet und alles verlief reibungslos. Auch den Anwohnern gebührt ein herzliches Dankeschön war doch die Zufahrt in den Dorfkern kompliziert und die samstägliche Ruhe etwas gestört. Spazieren Sie mit den Fotos nochmals durch den Dorfmärt 2019 und freuen Sie sich auf den Herbst 2020.

Bis der Dorfmärt steht braucht es viele engagierte Helferinnen und Helfer. Ohne sie wäre der Anlass nicht möglich gewesen. An sie alle geht ein grosses Dankeschön:
Martin Baumgarten, Gabriel Domingues, Daniel Domingues, Max Egli,
Michael Gmür, Martina Götsch Heuberger, Petra Imbach, Walli Kühnis, Georges Boesch, Jelena Nussbaum, Max Schulthess, Samuel Witzig, Max Zeller und Team, Eduard Schwager, Elisabetta Bruzzone, Therese Näf, Hanspeter Näf, Balz Bürgisser, René Hechenberger.

 

 

Witiker Huus webDer Quartierverein und der Verein „IG Pro Witiker-Huus“ wollen das Gebäude Witikonerstrasse 405, das „Witiker-Huus“, erhalten. Dieses Haus an der Ecke Witikonerstrasse/Loorenstrasse ist für das Quartier von grosser sozialer und kulturhistorischer Bedeutung und erhält die Erinnerung an das Witiker Unterdorf aufrecht. Daher haben die beiden Vereine anfangs Mai 2019 eine Petition lanciert. Bis 10. Juli sind im Quartier 2155 Unterschriften zusammen gekommen. Das ist ein beeindruckendes Ergebnis; es zeigt, dass breite Kreise der Witiker Bevölkerung für den Erhalt des Witiker-Huus einstehen.

Die Petition richtet sich an den Stadtrat von Zürich, der das Witiker-Huus aus dem Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung entlassen und damit zum Abriss freigegeben hat. Eine Delegation aus Witikon, die aus Vorstandsmitgliedern der beiden Vereine sowie weiteren engagierten Witikerinnen und Witikern besteht, wird die Petition am Mittwoch, 28. August 2019, 16.45 Uhr, vor dem Zürcher Rathaus Stadtrat André Odermatt übergeben.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung des Quartiervereins und des Vereins „IG Pro Witiker-Huus“.

Das Ergebnis der Petition findet hoffentlich auch bei den Mitgliedern des Baurekursgerichts Beachtung, die über den Rekurs des Zürcher Heimatschutzes gegen die Inventarentlassung des Witiker-Huus demnächst entscheiden werden. Und vielleicht ist sogar die Swiss Re, die Eigentümerin der Liegenschaft Witikonerstrasase 405, so beeindruckt, dass sie eine Alternative zum Abbruch des Witiker-Huus sucht.

 

 

 

FestgemeindeDie Witiker Bundesfeier 2019 fand bei herrlichem Sommerwetter auf dem Langmattareal statt. Der Andrang auf den Festplatz war gross: Trotz Ferienzeit nahmen gut 400 Personen an der Feier teil. Für Speis und Trank sorgte die Confiserie Honold und für Andrang webden Grillstand war der Metzger Christoph Lehmann von der Firma Lehmann Feinkost in Herrliberg Kuchenzuständig. Aber auch das Kuchenbuffet sowie der Glace-Wagen mit der delikaten Honold Eiscrème fanden regen Zuspruch. Bei so vielen hungrigen und durstigen Personen bildete sich zeitweise eine lange Schlange an der Kasse. Honold Lehmann webEinerseits eine gute Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen – aber auch ein Optimierungspotenzial für die Organisatoren im nächsten Jahr. Nach der Vorstellung von Frau de Perregaux von der Confiserie Honold und Metzger Lehmann durch René Hechenberger eröffnete die Kapelle Alder aus Appenzell den Anlass. Um 20.15 begrüsste Balz Bürgisser, Präsident des Quartiervereins Witikon die Festgemeinde und stellte die Rednerin Ann-Sophie Bosshard aus Witikon vor. ann sophie webSie hat Jahrgang 1997 und lebt mit ihren Eltern seit zehn Jahren in Witikon. In ihrer engagierten Rede überbrachte sie klare Botschaften und forderte Jung und Alt zum Handeln auf, damit auch in Zukunft noch mancher 1. August gefeiert werden kann. Sie erntete viel Applaus und spendete ihr Präsent vom Quartierverein für die Flüchtlingsarbeit in Witikon. Die ganze Rede von Ann-Sophie Burkhard lesen Sie hier.
(email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Nach weiteren Musikeinlagen der Kapelle Alder waren die Höhenfeuer webFestbesucher gefordert: Gemeinsam wurden die vier Strophen der Nationalhymne gesungen und um 21.30 Uhr wurde das Witiker Höhenfeuer entzündet, welches von der Holzkorporation Witikon aufgebaut worden war. Es brannte lichterloh und schön ruhig. Viele Quartierbewohner blieben noch lange auf dem Langmattareal. Feuer, Musik und die fröhliche Gemeinschaft erzeugten eine festliche Atmosphäre zum Ausklang der Bundesfeier.


Das Gelingen der Feier wäre ohne zahlreiche Helferinnen und Helfer nicht möglich gewesen. An sie alle geht ein grosses Dankeschön: Maja Riszdorfer, Simon Gauggel, Philipp Hotzenköcherle, Michèle Hotzenköcherle, Tayfun Celiker, Beata Celiker, Elisabetta 
Celiker, Eduard Schwager, Cristina de Perregaux, Mitarbeiter der Firma Honold und der Firma Lehman Feinkost. Ein spezieller Kranz geht auch an René Hechenberger, der den Anlass sorgfältig geplant und organisiert hat, an die Holzkorporation Witikon mit Hans Jordi, Rudolf Krebser und Heiri Lang sowie an Ann-Sophie Bosshard, welche sich Zeit für eine interessante Rede genommen hat.

 

 

 

"Witiker Huus" und GZ Witikon - Stellungnahme des Quartiervereins

Witiker Huus webAm 19. Dezember 2018 hat der Stadtrat auf Antrag der Denkmalpflegekommission beschlossen, das Haus Witikonerstrasse 405, das sogenannte „Witiker Huus“, nicht unter Schutz zu stellen und aus dem Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte zu entlassen. Dieser Beschluss wurde im Tagblatt vom 16. Januar 2019 publiziert. Der Zürcher Heimatschutz hat gegen diesen Entscheid Rekurs beim Baurekursgericht erhoben. Falls das Witiker Huus nicht unter Schutz gestellt wird, so wird es voraussichtlich abgebrochen. Denn die Eigentümerin, die Pensionskasse der Schweizerischen Rückversicherungsgesellschaft (Swiss Re), beabsichtigt, auf der ganzen Parzelle WI 3527 eine Arealüberbauung zu realisieren.Der Vorstand des Quartiervereins hat sich an seiner Sitzung vom 4. März 2019 mit dem Witiker Huus befasst.

Lesen Sie hier die Stellungnahme des Quartiervereins

 

Sperrung der Trichtenhausenstrasse - Stellungnahme des Quartiervereins

Seit Montag, 14. Januar 2019, ist die Trichtenhausenstrasse zwischen der Trichtenhausermühle und dem Chelleweg in Richtung Witikon gesperrt (ausgenommen für Velos und Mofas, Nottfallfahrzeuge und Kleinbusse der Linie 91). Alle im Gebiet Trichtenhausen, Trichtisal, Wiesliacher, Kienastenwies wohnenden oder arbeitenden Menschen - das sind gut 3‘000 Personen - müssen, wenn sie vom Gebiet Forch / Zollikerberg mit dem Auto nach Hause bzw. zur Arbeit fahren möchten, einen Umweg in Kauf nehmen. Der Quartierverein hat sich bei den zuständigen städtischen Stellen dafür stark gemacht, dass das Einbahnregime auf der Trichtenhausenstrasse gelockert wird – mit Erfolg.

Lesen Sie hier die Stellungnahme des Quartiervereins

 

 

 

Der Zürcher Stadtrat hat bereits 2016 angekündigt, die Schnittstelle der Stadt zur Bevölkerung in den Quartieren zu überprüfen. Jetzt hat er den konkreten Prozess, der im November 2018 beginnt, vorgestellt. Eine Spurgruppe bestehend aus 15 Mitgliedern trifft sich fünfmal, zwei Grossgruppenkonferenzen (mit max. 150 Teilnehmenden) werden durchgeführt, E-Partizipation ist für alle Interessierten offen. Die so aufgegleiste Überprüfung kostet die Stadt ca. Fr. 150‘000.

Der Quartierverein Witikon (QVW) hat den vom Stadtrat vorgeschlagenen Prozess analysiert und diskutiert und eine detaillierte Stellungnahme erarbeitet. Er begrüsst es, dass die Quartiere und deren Entwicklung im Fokus der städtischen Behörden und des öffentlichen Interesses stehen. Die Quartiere sind wichtig für die Menschen in dieser Stadt und die Quartiervereine leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in den Quartieren.
Hier können Sie die Stellungnahme des Quartiervereins im Wortlaut lesen.

 

 

ARede webm Samstag, 27.Oktober wurde die Witiker Finnenbahn 10 Jahre alt. Für alle Sportbegeisterten in Witikon ein Grund um mit dem Quartierverein diesen Geburtstag zu feiern. Leider ging die Schönwetterperiode ausgerechnet an diesem Samstag zu Ende. Aber trotz kaltem und regnerischem Wetter versammelten sich um 11 Uhr im Hau etwa 40 Personen, um den Alphornklängen und den Reden zuzuhören. Der Präsident des Quartiervereins Balz Bürgisser schilderte die Entstehung der Witiker Finnenbahn und würdigte deren „Väter“: Förster Emil Rhyner von Grün Stadt Zürich und Christoph Schmid, Mitglied der QUEK des Quartiervereins. Daniel Malach vom Nachwuchskader im 10-Kampf gab den anwesenden Sportlerinnen und Sportler Tipps um nachhaltig fit zu bleiben. Danach absolvierten viele Jugendliche und einige Laeufer webAlphornspiel webErwachsene das sportliche Programm auf der Finnenbahn oder dem Vita-Parcours. Als Belohnung gab es ein Zertifikat als Nachweis für die sportliche Leistung sowie einen Witiker Pin. Alles in allem war die Feier ein gelungener Anlass. Für viele Einwohnerinnen und Einwohner von Witikon ist die Finnenbahn und der Vita Parcours auch für die nächsten 10 Jahre ein idealer Ort um fit zu bleiben oder um sportlich wieder aktiv zu werden.

Kulturprozent Logo

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IBank1 webm Frühling 2016 häuften sich die Klagen der Quartierbevölkerung über verschmutzte oder beschädigte Ruhebänke. Zudem ergab eine Umfrage des Gemeinschaftszentrums, dass die Witikerinnen und Witiker zusätzliche Sitzbänke an geeigneten Standorten wünschen. Angesichts dieser Fakten handelte der Vorstand des Quartiervereins: Er setzte im September 2016 eine Arbeitsgruppe Ruhebänke ein – mit dem Ziel, dass in Witikon gepflegte Ruhebänke in angemessener Anzahl zur Verfügung stehen.

Im Frühling 2017 evaluierte die Arbeitsgruppe neue Standorte für Ruhebänke. Sie bestimmte geeignete Orte für zusätzliche Ruhebänke: fünf im Siedlungsgebiet und vier im Witiker Wald. Da die Standorte teilweise auf privatem Grund liegen, musste das Einverständnis der Eigentümer eingeholt werden. Dabei bekamen die Mitglieder der Arbeitsgruppe viel Wohlwollen zu spüren. Im Herbst 2017 war es schliesslich so weit: Fünf neuen Ruhebänke im Siedlungsgebiet und vier im Witiker Wald wurden aufgestellt. 

Lesen Sie hier den Abschlussbericht der Arbeitsgruppe Ruhebänke

 

 

 

archiv

In unserer Rubrik "Trouvaillen aus dem Archiv" erfahren Sie in loser Folge, was Witikerinnen und Witiker vor Jahrzehnten beschäftigt hat. Dabei kommen immer wieder aus heutiger Sicht amüsante, wissenswerte oder sogar heute noch aktuelle Themen zur Sprache. 

Im Februar 1971 nahmen die Stimmbürger das eidgenössische Stimm- und Wahlrecht für Frauen mit 65,7% Ja-Stimmen an. Kurz darauf hat der QV Witikon zu einem Politischer Informations-Nachmittag für Frauen eingeladen ..... lesen Sie selbst die Trouvaille 11

Die Trouvaille 12 zeigt die Einladung der Evangelisch-reformierten Kirchenpflege und des QV Witikon von 1970 an die Bevölkerung zu drei Tagungen .... weiter zur Einladung mit teils provokativen Fragen

  

 

Die Quartierentwicklungskommission (Quek) ist eine Kommission des Quartiervereins Witikon und hat den Auftrag, den Vereinsvorstand in allen Fragen der Planung und des Verkehrs  zu beraten und zu entlasten. Die Aufgabenstellungen sind vielfältig und öfters sind es Projekte der Stadt Zürich, welche die Quek beurteilt. Und das alles in einem lebendigen, spannenden Quartier.

Haben Sie Lust, in der Quek mitzuarbeiten?